Sind die Telefone in unseren Taschen wirklich harmlos? Strahlen die Mobilfunkantennen, die in der Nähe von Schulen oder Kindergärten stehen, völlig sichere Strahlung aus? Lange Zeit wurden diese Fragen beiseite geschoben, und die Mobilfunkindustrie wiederholte mantraartig: „Es gibt keine Beweise“. Doch nun – alles ändert sich.
Am 8. Mai 2025 erhielt die wissenschaftliche Welt ein wichtiges Signal: Eine umfangreiche systematische Übersichtsarbeit, finanziert von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat das bestätigt, was viele schon lange vermutet hatten: Mobilfunkstrahlung kann Krebs verursachen.
Was ergab die WHO-finanzierte Studie?
In der Studie, die in der renommierten Zeitschrift Environmental Research veröffentlicht wurde, analysierte ein Forscherteam unter der Leitung von Prof. Mevissen alle verfügbaren Studien, die den Zusammenhang zwischen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung (wie sie von Handys, WLAN, 4G/5G-Antennen ausgeht) und Krebsrisiken bei Labortieren untersuchten. Die Ergebnisse sind erschütternd:
- Hirntumore (Gliome): stärkste Beweise
- Herzschwannome (Krebs der Nervenhüllen im Herzen): stärkste Beweise
- Lymphome, Nebennieren-, Leber- und Lungenkrebs: moderate Beweise
Dies bedeutet, dass es nun keine wissenschaftliche Grundlage mehr gibt, zu behaupten, dass Strahlung keinen Einfluss hat. Im Gegenteil – diese Beweise gehören nun zum höchsten wissenschaftlichen Vertrauensniveau.
Nicht nur Wissenschaft, sondern auch Verantwortung
„Die Mobilfunkindustrie hat jahrelang wissenschaftliche Daten ignoriert und ihre Bedeutung heruntergespielt. Doch jetzt ist alles klar – die Katze ist aus dem Sack“, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender der Umweltorganisation diagnose:funk. „Politiker können nicht mehr so tun, als würde nichts passieren. Es ist Zeit zu handeln.“
Die Organisation diagnose:funk betrachtet die von der WHO in Auftrag gegebene Studie als einen der wichtigsten Wendepunkte in der Forschung zum gesundheitlichen Einfluss der Mobilfunkstrahlung. Dies ist die erste Arbeit in diesem Umfang, die alle bisher durchgeführten Tierversuchsstudien zusammenfasst.
Das Wichtigste ist – die Studie erkennt sehr klare biologische Effekte an: Verschiedene Krebsarten werden als wissenschaftlich bestätigt benannt. Dies stimmt mit dem Technikfolgenabschätzungsbericht des Deutschen Bundestages von 2023 und dem ähnlichen Bericht des Europäischen Parlaments von 2021 überein. Beide Berichte, wenn auch in milderen Worten, wiesen auf dasselbe Problem hin: Mobilfunkstrahlung stellt eine reale Gesundheitsgefahr dar.
💡 Erinnerung: Sie können sich schützen.
Um die tägliche Belastung durch elektromagnetische Strahlung zu verringern, verwenden Sie spezielle Schutzmaßnahmen – eine davon ist die „Bior Wave“-Technologie. Sie wurde entwickelt, um das Gleichgewicht des Körpers zu unterstützen und die Auswirkungen des Stresses zu reduzieren, der durch die langfristige Belastung durch Mobilfunkstrahlung verursacht wird.
